Was es ist
Keratose Pilaris (KP) ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung, die kleine, raue Beulen verursacht, typischerweise an den Oberarmen, Oberschenkeln oder am Gesäß. KP tritt auf, wenn Keratin, ein Protein, das die Haut schützt, sich ansammelt und die Haarfollikel verstopft. Dies führt zu einer unebenen, sandpapierartigen Textur, die oft als “Hühnerhaut” oder “Erdbeerbart” bezeichnet wird.
Wie man Keratosis pilaris mit Hautpflege behandelt
Peeling: Regelmäßige Anwendung chemischer Peelings wie Milchsäure, Glykolsäure oder Salicylsäure helfen dabei, Keratinablagerungen aufzulösen.
Feuchtigkeitsversorgung: Feuchtigkeitscremes mit Harnstoff, Ceramiden und Hyaluronsäure verbessern die Hautstruktur und beugen weiterer Trockenheit vor.
Sanfte Reinigung: Der Verzicht auf scharfe Seifen und die Verwendung von parfümfreien Reinigungsmitteln verringern Reizungen.
Konsequente Pflege: KP neigt dazu, hartnäckig zu sein, daher ist eine langfristige Behandlung mit einer sanften, aber effektiven Routine entscheidend.
KP ist zwar harmlos, aber regelmäßiges Peeling und Feuchtigkeitszufuhr können dazu beitragen, die Haut zu glätten und ihr Aussehen mit der Zeit zu verringern.