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Walnussschalen-Peelings

Was sie sind

Walnussschalenpeelings liegen derzeit im Trend als physikalische Peelings, bei denen gemahlene Walnussschalen zum Entfernen abgestorbener Hautzellen verwendet werden. Sie sind bekannt für ihre körnige Textur und das Gefühl einer manuellen Exfoliation. Obwohl sie als natürlich beschrieben werden, können die groben, ungleichmäßigen Partikel die Haut strapazieren und sind daher nicht für empfindliche oder geschädigte Hauttypen zu empfehlen.

Wie sie funktionieren

Das Peeling entfernt Oberflächenzellen auf mechanische Weise. Die unregelmäßige Form der Walnussschalenpartikel kann jedoch zu Mikrorissen in der Haut führen. Dies kann Rötungen, Empfindlichkeit und eine erhöhte Anfälligkeit für Reizungen zur Folge haben.

Chemische Peelings wie milchig, Mandel oder Salicylsäure bieten eine gleichmäßigere und kontrolliertere Methode zum Peeling. Sie helfen dabei, die Verbindungen zwischen stumpfen Oberflächenzellen aufzulösen, ohne die Haut zu zerkratzen.

Walnussschalenpeelings sind besonders ungeeignet für die Anwendung im Gesicht, wo die Haut empfindlich ist. Sie können auch trockene Hände und Beine im Winter verschlimmern, insbesondere wenn die Hautbarriere bereits geschwächt ist. Für die Körperpflege gibt es sanftere Alternativen wie Enzympeelings oder fein gemahlene physikalische Peelings für ein reibungsloseres und sichereres Erlebnis sorgen.

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