Unter Feuchtigkeitspflege versteht man das Einschließen von Feuchtigkeit in die Haut durch Stärkung der Hautbarriere. Eine gute Feuchtigkeitscreme verhindert Wasserverlust, schützt vor Umweltschäden und hält die Haut weich und geschmeidig.
Hydratation bedeutet, den Wassergehalt der Haut zu erhöhen, damit die Zellen prall sind und richtig funktionieren. Dies wird erreicht durch Feuchthaltemittel wie Hyaluronsäure oder Glycerin, die Wasser in die Haut ziehen.
Bei der Feuchtigkeitspflege hingegen geht es darum, die Feuchtigkeit zu speichern und die Hautbarriere zu stärken. Dies geschieht mit Weichmachern und Okklusivstoffen, die die Feuchtigkeit einschließen und den Wasserverlust verhindern.
Beides ist für eine gesunde Haut unerlässlich, aber die Hydratation fügt Wasser hinzu, während die Feuchtigkeitspflege das Wasser erhält.
Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie ein Produkt wählen, das zu Ihrem Hauttyp passt - ein Gel für fettige Haut, eine Creme für trockene Haut - und es nach der Reinigung oder mit einem feuchtigkeitsspendenden Serum auftragen, um die Feuchtigkeit einzuschließen.